Mit Photoshop 2021 führte Adobe unter anderem KI-gestützte Neural Filters und eine Funktion zum Ersetzen des Himmels ein, die typische Retusche- und Montageaufgaben beschleunigen. Das Video unten zeigt die wichtigsten Funktionen des damaligen Updates. Welche Funktionen Ihre Version enthält, hängt von Updates und Abo ab. Prüfen Sie den aktuellen Stand.
Das Wichtigste in Kürze
- Neural Filters nutzen KI für Retusche, Hautglättung oder Stilübertragungen.
- „Himmel ersetzen“ tauscht Himmel mit wenigen Klicks aus.
- Neue Funktionen sparen Zeit, brauchen aber Kontrolle und Nachbearbeitung.
- Funktionen entwickeln sich ständig weiter.
Video-Quelle: Video auf YouTube ansehen. Der Beitrag selbst ist eine eigenständige Anleitung zum Thema.
Welche Neuerungen waren im Fokus?
| Funktion | Nutzen |
|---|---|
| Neural Filters | KI-gestützte Anpassungen, zum Beispiel an Gesichtern |
| Himmel ersetzen | Himmel in Fotos schnell austauschen |
| Verbesserte Auswahlwerkzeuge | Schnellere Freisteller |
| Weitere Verbesserungen | Bedienung und Leistung |
Wie setzen Sie neue Funktionen sinnvoll ein?
- Auf Kopie arbeiten: Nicht-destruktiv mit Smartobjekten und Ebenen.
- Ergebnisse prüfen: KI-Ergebnisse sind nicht immer perfekt, Kanten und Licht kontrollieren.
- Nachbearbeiten: Farben und Licht angleichen.
- Rechte beachten: Bei Himmelsbildern Lizenz prüfen.
- Dokumentieren: Arbeitsschritte festhalten.
Worauf sollten Sie achten?
- Retusche an Personen verantwortungsvoll einsetzen
- Bearbeitete Bilder im Journalismus kennzeichnen, wenn nötig
- Cloud-Funktionen und Datenschutz prüfen
- Abo und Systemanforderungen beachten
Häufige Fragen
Brauche ich ein Abo?
Photoshop wird von Adobe im Abo angeboten. Konditionen ändern sich, prüfen Sie aktuelle Angebote.
Sind Neural Filters kostenlos?
Sie sind Teil der Software. Einige Funktionen nutzen Cloud-Dienste. Prüfen Sie die Bedingungen.
Wo finde ich aktuelle Neuerungen?
Auf den Seiten von Adobe und in Release-Hinweisen. Mehr zu KI-Werkzeugen im Beitrag zu Werbebildern mit KI.
Praxistipps im Alltag
- Testen Sie neue Funktionen an Kopien Ihrer Projekte.
- Lesen Sie die Hinweise von Adobe zu Neuerungen und Systemanforderungen.
- Aktualisieren Sie nicht mitten in einem wichtigen Projekt.
- Sichern Sie Voreinstellungen vor einem Update.
- Tauschen Sie Erfahrungen mit anderen Anwendern aus.
Beispiel für einen Start in 30 Tagen
- Woche 1: Update auf Testrechner oder Kopie.
- Woche 2: Neue Funktionen an Beispielbildern ausprobieren.
- Woche 3: Arbeitsablauf anpassen.
- Woche 4: Entscheiden, was dauerhaft genutzt wird.
Weitere Fragen aus der Praxis
Gibt es Nachteile beim Update?
Manchmal ändern sich Bedienung oder Kompatibilität. Testen Sie vorab.
Muss ich immer die neueste Version nutzen?
Nein, aber Updates bringen Sicherheits- und Funktionsverbesserungen.
Wo lerne ich die Funktionen?
Über Videos, Hilfe und Übungsprojekte.
Praxisbeispiel zum Nachmachen (hypothetisch)
Ein Fotograf probiert den Himmel-Ersetzen-Befehl an einem grauen Landschaftsbild: Er wählt einen Himmel, passt Helligkeit und Farbtemperatur an und prüft die Kanten am Horizont. Danach korrigiert er einzelne Stellen mit einer Maske und speichert die Ebenen für spätere Änderungen.
Kurz-Checkliste zum Abhaken
- Original gesichert
- Funktion an Kopie getestet
- Kanten und Licht geprüft
- Ergebnis dokumentiert
- Rechte am eingesetzten Himmel geklärt
Vertiefende Fragen und Antworten
Sind Neural Filters für Profis geeignet?
Als Hilfsmittel ja, aber Ergebnisse müssen kontrolliert werden.
Brauche ich Internet für diese Funktionen?
Einige Funktionen nutzen Cloud-Dienste. Prüfen Sie die Hinweise.
Muss ich bearbeitete Bilder kennzeichnen?
In journalistischen und werblichen Kontexten können Regeln gelten. Prüfen Sie diese.
Fazit
Neue Funktionen beschleunigen die Arbeit, wenn Sie sie kritisch einsetzen. Testen Sie sie an eigenen Bildern. Bei Bildbearbeitung unterstützt That Works Media.
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